“Out of Praxis” in der Natur

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Warum “Out of Praxis”, Therapie und Coaching in der Natur?

In der Natur, bei einer Tätigkeit, die Freude macht, öffnen sich Menschen schneller, sie sind aufnahmefähiger für Veränderung. Bewegung bringt alles ins Schwung, die Kommunikation fließt besser. In der Natur lässt sich vieles über die menschliche Natur aufzeigen und es kommt seltener zu Blockaden, die die Erfolge einer Therapie verlangsamen. Draußen gelingt es leichter, belastende Themen mit Humor zu betrachten. Warum sollten wir diese Vorzüge in der Therapie und im Coaching nicht nutzen?

Für wen ist “Out of Praxis” geeignet?

Für alle, die an sich selbst arbeiten wollen, die beruflichen Belastungen gesünder begegnen möchten oder sich einfach eine Auszeit nehmen gönnen. Für Einzelpersonen, Erwachsene oder Kinder, Paare, Familien und  Menschen mit Diagnose Autismus. Viele meiner Klienten haben inzwischen die unterstützende und regenerierende Kraft der Natur für sich erkannt und nutzen diese in einer klassischen Psychotherapie-Sitzung im Freien (1,5 Stunden). Aus meiner Sicht eine sehr positive Entwicklung. Ich beobachte immer wieder wie rasch die Menschen zu sich selbst und ihrer Energie zurückfinden.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Die Sitzungen finden stundenweise oder über mehrere Wochen, z.B. während eines Ferienaufenthaltes, statt. Dabei gehe ich besonders auf die Wünsche und das Wohlbefinden der Klienten ein. Übernachten in einer Berghütte oder einem Wellnesshotel in Deutschland,(begrenzt – Italien, Norwegen  oder der Schweiz). Ich bin für meine Klienten sehr kreativ und flexibel und bin immer offen für neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Kliniken und Hotels.

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